Freitag, 25. November 2011

100

Heute sind genau 100 Tage vergangen seit ich am Flughafen stand, mich von meiner Familie und meinen Freunden verabschiedet habe und wirklich traurig war und gleichzeitig unglaublich glücklich.

Es war aber auch der Tag, an dem ich meine neue Familie kennengelernt habe, es in Strömen geregnet hat und ich unglaublich überrascht war über mich selbst. Ich habe jeden dieser 100 Tage genoßen, den einen mehr den anderen vielleicht weniger. 100 Tage in denen ich schon viel erlebt habe, mich eingelebt habe und merke, dass mir das hier etwas bringt und ich warscheinlich gerade die Zeit meines Lebens habe.
Und es waren auch 100 Tage in denen ich an euch gedacht habe, mal glücklich, mal sehnsüchtig, mal traurig. Ihr fehlt mir, aber es geht mir super hier und ich will noch nicht nach Hause. Ein bisschen bleib ich noch bevor ich euch wieder in die Arme schließe.

Luisa

Dienstag, 22. November 2011

I dreaming of a white christmas


Hallo!
Ja, im Moment träumt man hier in Schweden nicht nur von weißen Weihnachten sonder auch davon, dass es überhaupt man weiß wird. Es hat noch nicht einmal geschneint. Im Moment ist es regnerisch, Nieselregen und kalt. Ich lese jeden Tag den Wetterbericht in der Zeitung und es gibt dort eine kleine Tabelle in der die Kästchen immer in einer Farbe gefärbt werden. Und grün ist so 5 bis 20 Grad, verschiedene Grüntöne. Danach kommt blau, leider ist im Moment noch alles im Grünenbereich.
Naja, und außerdem hab ich mich jetzt dazu entschieden die Schule zu wechseln, die Organisation ist auch gerade dabei und sie helfen mir wirklich sehr gut! Mal schauen, wohin es mich verschlägt.
Ansonsten ist alles Alltag, schon seit einer Weile. Ich geh zur Schule, zum Badminton, am Wochenende ist immer mal was los in der Stadt. Ich treff mich mit Freunden zu Fika und ich fühle mich wohl.
Außerdem bin ich jetzt schon drei Monate von zu Hause weg und bin hier in Schweden, seltsam irgendwie weil die Zeit wirklich schnell vergeht und man das gar nicht mitbekommt. Ja, schon drei Monate ich denen schon ziemlich viel passiert ist. Ich war Göteborg und Stockholm, ich habe über 50 andere tolle Austauschschüler kennen gelernt, habe Freunde gefunden, finde mich in der Stadt zurecht und habe sehr viel mit meiner Familie hier gemacht. Es waren auch drei Monate in denen mir schon manches von zu Hause fehlt, aber das ist nun mal so. Mit der Sprache läuft es mittlerweile ganz gut, ich werden von allen Seiten dazu animiert Schwedisch zu sprechen und mir wird geholfen und ich fühle mich wohl damit. Verstehen kann ich mittlerweile alles und spreche läuft. Schule geht eigentlich prima, ich versteh die Aufgaben und Tests, aber es ist wirklich viel zu machen.

Außerdem wollte ich euch mal zeigen, was ich für Musik hier höre, es ist echt super um Schwedisch zu lernen und ich kann sehen, wieviel ich verstehe. Bitteschön!









Ansonsten halte ich mich mit deutscher Musik auf dem Laufenden.

Etwas interessanten gibt es aber doch noch, wir haben am Sonntag gebacken! Unglaublich gut. Das ganze nett sich Safranbullar, ich weiß leider nciht wie man das auf deutsch übersetzt, aber ich könnt es euch ja anschauen. Es war lecker! Und ich weiß schon, was ich nächste Jahr zu Hause mache.








Damit entlass ich euch in den Abend.

Umarmungen
puss och kram

Samstag, 12. November 2011

Höstlovet

Freunde!
Ich hab mich seit einer Weile nicht mehr gemeldet, das tut mir Leid, aber ich hatte verdammt wenig Zeit. (Der Blog wird recht lang, aber nur weil so viele Fotos dabei sind, lasst euch nicht abschrecken)
Ich war schon wieder eine Woche in der Schule seit den Herbstferien (Höstlov). Die Ferien war sehr schön. Am Montag hab ich mich mit einer anderen deutschen Austauschschülerin getroffen und wir haben uns unterhalten und waren spazieren und haben Tee getrunken. Das war wirklich schön. Ansonsten war ich mit Axel ein wenig unterwegs, wir sind zu Höstlov aktivitäten gegangen, die es in der Stadt gibt. Zum Beispiel besondere Führungen im Museum, die kostenlos waren oder eben spezielle Veranstaltungen für die jüngeren. Find ich wirklich sehr schön. Am Mittwoch hab ich mich dann mit Freundinnen zum Filmabend getroffen und wir haben Waffel gegessen, wunderbar war das! Und am Freitag sind wir dann nach Värmland gefahren, zu den Eltern meines Gastvaters. An dieser Stelle kann ich gleich noch was kleines erklären. Im schwedischen gibt es kein Wort für Oma oder Opa. Man sagt stattdessen, auf welcher Seite es Mutter oder Vater ist, okay das ist kompliziert ich weiß, aber eigentlcih find ich das gut. Also die Mutter der Mutter heißt dann Mormor (Muttermutter) und der Vater der Mutter Morfar (Muttervater) und auf der Seite des Vaters ist das dann Farmor (Vatermutter) und Farfar (Vatervater). Und Kind oder Kinder bedeutet "barn" deswegen heißen die Enkel dann Barnbarn, also Kindeskinder. Und die Kinder der Enkel würden dann Barnbarnsbarn heißen, man setzt das dann einfach zusammen und kreiert Masterwörter.
So wir sind jedenfalls zu Farmor und Farfar gefahren, die in Värmland wohnen und haben uns dort ein bisschen was angesehen. Freitagabend haben wir Elch gegessen, war gut.  Wir waren spazieren im Wald und waren am Vännernsee.












Es war wirklich schön an dem See, aber es war verdammt windig und überhaupt wird es jetzt kalt! Aber ich fand es unglaublich schön am See und es war wie ein offenede Meer, weil man eben das andere Ufer nicht sieht.
Am nächsten Tag waren wir in Karlstatd und haben und die Stadt ein wenig angesehen. Und dort steht auch die Selma Lagerlöff Statur, es standen ziemlich viele Staturen dort.





Karlstadt war echt ganz schön, aber Uppsala ist schöner! Ist meine Meinung, aber schwedische Städte sind schön. Und am nächsten Tag haben wir einen Spaziergang gemacht, im Wald und da gab es etwas besonderes. Dort wurde ein Weg gebaut, den auch für Rollstuhlfahrer begehbar ist. Das fand ich echt bemerkenswert, macht man in Deutschland sowas? Also baut man extra eine Art Brücke im Wald nur für die Rollstuhlfahrer, also mit Rampen und Geländer uns sowas?



Und nebebei konnte man sich wieder ein wenig die schwedsiche Landschaft ansehen.






Leider das war das Wetter nicht das schönste, es war recht kalt und windig. So, das waren die Herbstferien, nebenbei hab ich an meiner Buchanalyse für das schwedische Buch geschrieben. Auf Englisch durfte ich das ganze machen, aber trotzdem war das nicht einfach, aber hej ich bin fertig und hab das abgehakt.

Schule ist im Moment so lala. Es ist nicht super, aber auch nicht total schlecht. Ich werd mich jetzt mal darum kümmern.
So, letzte Wochen haben wir Deutsch gekocht. Ich hatte ein deutsches Kochbuch al Gastgeschenk mitgebracht und daraus haben wir gekocht. Es gab Königsberger Klopse, kannte mein Gastfamilie nicht und hatten sie natürlich vorher auch noch nicht gegessen. Jedenfalls haben wir gekocht oder eben ich und es hat sogar geschmeckt! Wahnsinn, sie waren wirklich begeistert und fanden es gut und sie haben auch schon gesagt, das sie das auf jeden Fall nochmal machen! Das Resultat.




Smakligt måltid!

Das ist erstmal mit den Neuigkeiten. Meine Leben hier in Schweden ist im Moment nahezu perfekt. Ich hab eine wunderbare Gastfamilie, ich hab Freunde gefunden, die wirklich super sind und mit denen ich mich wohlfühle. Ich mach Sport und Badminton macht echt super Spaß. Ich treffe mich manchmal mit anderen Austauschschülern und das ist super, ich fühl mich wohl. Das Sprechen wird besser ich fühl mich nicht mehr so verloren und die neue Stadt ist super schön. Trotzdem nur nahezu, ich hab irgendwie ein kleines Problem mit der Schule, das ich jetzt in Angriff nehme. Ich hoffe das es danach besser wird, aber das ist das kleinste Problem, es geht mir gut (:

Am Wochenede hatte ich mein erstes Turnier hier in Schweden und es lief wirklich gut, es hat Spaß gemacht und meine Gastfamilie hat zu gesehen.
Jetzt muss ich mich wieder mit Schulzeug beschäftigen und nachher gehe ich noch zum Badminton.

Herzliche Grüße nach Deutschland!
Ihr fehlt mir.

Sonntag, 30. Oktober 2011

Bandy

Hallihallo!
Am Freitag haben hier meine Herbstferie begonnen, jetzt hab ich also eine Woche Ferien! Das ist wirklich schön. Ich werd mich in der Woche hoffentlich mit ein paar Freunden treffen und dann fahren wir am Freitag nach Värmland um die Eltern meines Gastvaters zu besuchen, darauf freue ich mich schon. Heute haben wir die Uhr umgestellt und für einige Wochen wird es wieder "früher" hell und "später" dunkel. Nur leider bleibt das nicht lange so, deswegen wird es in zwei bis drei Wochen wieder um 5 dunkel. Außerdem beginnt ja morgen der November und mir würde hier schon oft erzählt, wenn man den November überlebt hat, dann überlebt man alles im Leben! Mal sehen, wie ich mich anstelle. Aber es ist auch heute schon echt trist, der Himmel ist grau, es ist recht windig, nass und ein wenig ungemütlich draußen. Dabei ist im Moment der Boden voll mit den ganzen Blättern und der Fußweg ist mehr gelb und orange als grau. Das ist wiederrum ganz schön.
So, nun aber zu meinem kleine Ferienstart! Am Freitag war ich mit Johan beim Bandy, das war ziemlich schön, also mir hat es wirklich gefallen. Ich glaube nicht, dass sich jeder was darunter vorstellen kann, deswegen eine kleine Erklärung. Also, Bandy spielt man auf dem Eis, man trägt Schlittschuhe, hat eine Schläger, der einem Schläger vom Eishockey ähnelt und man trägt auch eine ähnliche Ausrüstung. Meiner Meinung nach das ist das ein Mix aus Fußball, Eishockey und Innebandy. Innebandy und Bandy sind sehr populäre Sportarten in Schweden. Elf Spieler sind in jeder Mannschaft, alle haben eine Schläger außer der Torwart, der versucht den Ball mit dem Körper oder den Beinen abzuwähren oder den Ball zu fangen. Der Ball ist ein Korkkern und ist entweder aus leuchtend gelben oder rotem Kunststoff. Das Spielfeld ist so groß wie ein Fußballfeld. Bandy ist also eine Mischung aus allem, aber sehr sehr cool! Für gewöhnlich fallen um die 8 bis 10 Tore, bei unserem Spiel waren es 2! Alle meinten, dass das Spiel recht langweilig war, aber ich fands gut, aber ich hab das auch vorher noch nie gesehen. Hier habt ihr ein paar Bilder:





Auf den letzten zwei Bildern sieht man die Situation einer Ecke. Dann stehen nämlich alle Mitspieler im Tor und verssuchen ein Tor zu verhindern. Das sieht ein wenig lustig aus, wenn sich auf einmal alle in das Tor zwängen. "Tor" heißt übrigens "Mål" (Mol) auf Schwedisch. Achso und die Stimmung ist ungefähr wie beim Fußballspiel.
Sogar in Deutschland gibt es Mannschaften und es gibt auch Weltmeisterschaften, aber ich hab von Bandy vorher noch nie gehört, ihr?

Gestern hatte ich dann einen Sovmorgon. Ein wunderschönes schwedisches Wort, worfür es mal wieder keine Übersetzung gibt.. Es bedeutet aber, dass man ausschlafen kann. Sovmorgon = Schlafmorgen ganz frei übersetzt. Jedenfalls hatte ich den und hab ihn genossen und dann war ich am Vormittag zu Hause und nachmittags hab ich mit meiner Gastmutter einen kleine Ausflug gemacht. Wir sind zu einem kleine Ort außerhalb von Uppsala gefahren, Ulva Kvarn. Ulva ist zusammengesetzt aus "varg = Wolf" und "vad = eine falche Stelle in einem Fluss oder Bach, an der man durch das Wasser watten kann. Watten sagt das Wörterbuch und "kvarn bedeutet Mühle", also waren wir an "einer Mühle, wo der Wolf durchs Wasser wattet" (Ich gebe keine Garantie, weil das wirklich komisch klingt :D ) Dort waren nur rote Schwedenhäuser und dort wurde früher viel verschiedenes Handwerk betrieben. Es gibt dort eine Glasbläserei, Silberschmiede, Keramik, Nähdinge und Schmuck und ein Haus in dem verziert wird. Heute wird dort auch noch etwas gemacht, aber viel weniger als früher, aber man kann dort viele Dinge, die dort hergestellt wirden kaufen. Und mache Sachen waren wirklich nicht schlecht.











Und dann gab es da noch eine "Flohmarkt" im Haus, da konnte man wirklichen alles kaufen, Geschirr, Zeitungen, Filme, Bilder, Bücher, Klamotten, alte Möbel also wirklich ein kleiner Flohmarkt, aber es gab eben keine Stände. 

 

Am Abend sind wir dann noch ins Kino gegangen, das hatten wir spontan entschieden, aber wir wollten das schon länger machen. Jedenfalls waren wir in "Jägarna 2", den Trailer könnt ihr euch ja gern mal ansehen, es ist ein Thriller. Der Film war auf Schwedisch, das heißt keine Untertitel für mich. Sonst sind in Schweden ja alle Filme in der Sprache in der sie aufgenommen wurden, es wird hier nichts synchronisiert. Außer die Kinderfilme, sowas wie Findet Nemo eben. Jedenfalls war der Film ganz gut, also ich hab verstanden um was es ging und ich bin auch gut mitgekommen. Eigentlich war es richtig gut, aber die Gespräche waren auch nicht so schwer und der Handlung konnte man viel entnehmen. Das Kino hier ist sehr schön und ziemlich groß, ich glaube es sind normale Säle, aber größere und kleinere und dann gibt es noch eine großen Saal, in dem Premiären und die größeren neuen Filme laufen.
Heute hab ich nicht viel gemacht, ich war mal wieder im Bad, weil es wieder einen Wettkampf gab, aber ich hab nur zugeguckt und dann haben wir noch was an den Fahrrädern gemacht und ansonsten nicht viel mehr.

Jetzt ist es auch schon wieder komplett dunkel und es ist erst dreiviertel fünf.

Mir geht es gut hier, ich schau jetzt wie ich den November überstehe und dann ist auch schon bald Weihnachten.. Gott, wie die Zeit vergeht.

Ihr fehlt mir.
puss

Montag, 24. Oktober 2011

STS Meeting Göteborg

Hej hej!

Dieses Wochenende hatten wir unsere Meeting in Göteborg von STS oder eigentlich war es von Donnerstag bis Samstag. Ich war nur einen halben Tag in der Schule am Donnerstag, weil ich dann um kurz nach 12 mit den Zug gefahren bin. Ab Stockholm bin ich noch mit einer anderen Austauschschülerin aus Deutschlann gefahren. Durch Zufall haben wir dann am Bahnhof in Stockholm noch sechs andere Austauschschüler getroffen, das war ein bisshen lustig. Die Farht von Stockholm bis Götebrog dauert  drei Stunden und es war unglaublich lustig, ich glaube wir haben die anderen Leute im Zug ein wenig genervt, aber es hat einfach gut getan wieder mal Deutch zu reden. Am Bahnhof in Göteborg haben wir uns dann mit allen anderen getroffen und ich hab endlich auch ein paar Leute getroffen und besser kennen gelernt, die ich bisher nicht persönlich kannte.
Schon als wir am Treffpunkt ankamen hat man gesehen, dass sehr viele Deutsche da sind. Es waren 6 Finninnen da, 2 Österreicher, eine aus der Schweiz, ein Mädchen aus Equador, ein Chinese, zwei Holländer, 4 Schweden und dann schätzungsweise 20 Deutsche. Das waren ein paar zuviele, weil sich dann auch schnell Gruppen gebildet haben aber trotzdem war es ingesamt eine ganz gute Mischung.
Jedenfalls haben wir viele Gespräche gehabt, Gruppendiskussionen, wir haben uns sehr viel ausgetauscht, gegessen und wir sind viel von einem Ort zum anderen gelaufen und ich bin mal wieder Straßenbahn gefahren. Leider haben wir nicht soviel von der Stadt gesehen, immer nur wenn wir von der Haltestelle zum Hostel gelaufen sind oder zum STS Büro.
Am Samstag haben wir eine Schnitzeljagd in einem Park gemacht, das war eigentlich ganz schön. Hier ist ja nun wirklich schon seit einer Weile Herbst und es sieht einfach überall so schön aus. Hier seht ihr ein paar Bilder aus dem Park.








 Mareike und Jule

Am Sonntag waren wir dann noch im Universeum. Das ist wie ein Wald drinnen, man kann sich Pflanzen und Tiere im schwedischen Klima anschauen, also angenehmes Klima und dann waren wir noch in tropischerem Klima. Ich kann das schlecht erklären, aber Fotos folgen. Auf jeden Fall hat sich das Mädchen aus Equador wohl gefühlt, für alle anderen war es ein wenig zu warm und zu drückend.
















Ja, wir hatten sehr viel Spaß und es war eigentlich auch ganz schön, aber ich hatte gedacht, das wir mehr von der Stadt sehen und irgendwelche Kennlern-Spiele spielen um mal mit allen so zu reden, weil irgendwie findet man dann doch seine Gruppe und mit denen verbringt man dann seine Zeit. Aber was ich immer noch liebe ist, dass man soviele verschiedene Leute kennenlernt. Achja und wir haben die meiste Zeit Englisch geredet, weil Schwedisch ist dann doch noch ein wenig schwer, aber im Frühling nächstes Jahres treffen wir uns in Stockholm da sieht das sicher schon anders aus!
Außerdem bin ich jetzt schon zwei Monate hier und die Zeit vergeht wie im Flug, das stört mich ein bisschen im Moment. Aber naja, ich kann nichts dagegen machen.

Ihr fehlt mir!

PS: Danke an Jule, Mareike und Flavia, die mir soviele tolle Fotos gemacht haben! Ihr seid super!